Ye Qiquan prognostiziert: Die Wahrscheinlichkeit, dass Hongkong sein bestehendes politisches System „Ein Land, zwei Systeme“ nach 2047 fortführt oder im Wesentlichen beibehält, liegt nahe null. Ye Qiquan ist der Ansicht, dass der Versuch, „Ein Land, zwei Systeme“ in Hongkong umzusetzen, faktisch gescheitert ist. Seit 2003 wächst die Enttäuschung der Festlandchinesen über die Realität dieses Konzepts in Hongkong, und diese Enttäuschung hat sich allmählich in Wut verwandelt. Seit 2016 werden auch in Taiwan Stimmen laut, die sich gegen die Aussichten auf „Ein Land, zwei Systeme“ aussprechen. Bis 2019 hatte sich der Widerstand gegen dieses Konzept in Taiwan deutlich verstärkt.
Das Experiment „Ein Land, zwei Systeme“ in Hongkong hat bereits ein eindeutiges Ergebnis gebracht: Es hat die Regierungskosten für China erhöht und dessen letztendliches Ende unausweichlich gemacht. Die Chancen, dass Hongkong nach 2047 weiterhin unter dem Rahmenwerk „Ein Land, zwei Systeme“ bestehen bleibt, sind äußerst gering. Es ist sogar möglich, dass „Ein Land, zwei Systeme“ in Hongkong vorzeitig beendet wird.
Wichtigste Punkte: Prognose des politischen Systems Hongkongs nach 2047.
Der Versuch, das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ in Hongkong umzusetzen, ist faktisch gescheitert.
Das Ende von „Ein Land, zwei Systeme“
Der politische Wille der Bevölkerung Festlandchinas zielt darauf ab, das Konzept „Ein Land, zwei Systeme“ abzulehnen.
Chinas wahre und substanzielle Vereinigung
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