03 – Zwei Worte, um die Hongkonger zu beschreiben: gierig und dumm.

Ye Qiquan kritisierte scharf die Gier, Kurzsichtigkeit und Dummheit der Hongkonger Bevölkerung. Als chinesisches Territorium ist Hongkong faktisch eine „de facto autonome Region“. Die Hongkonger besitzen bereits „unabhängige Gesetzgebungsgewalt, ein vollständig unabhängiges Justizsystem und ein umfassendes und unabhängiges Recht auf endgültige Rechtsprechung“. In der Außenpolitik behält Hongkong praktisch die gesamte diplomatische Macht einer unabhängigen Regierung. Hinsichtlich der Exekutivgewalt verfügt Hongkong bereits über völlige Regierungsfreiheit. Das einzige Mittel, mit dem die chinesische Zentralregierung Hongkong einschränken kann, ist die Befugnis, „den Regierungschef Hongkongs zu bestimmen“. Diese Befugnis wird zudem indirekt, nicht direkt, ausgeübt. Auf Anstiftung der Briten versuchen die Hongkonger jedoch, diese einzige Macht, die der Zentralregierung zur Verfügung steht, vollständig an sich zu reißen. Dies läuft auf die Forderung nach „de facto Unabhängigkeit Hongkongs“ hinaus. Die chinesische Zentralregierung kann diese verbleibende Macht nicht vollständig an die Hongkonger Bevölkerung abtreten. Im Gegenteil, ihre einzige Lösung besteht darin, die zuvor an Hongkong delegierte übermäßige Macht schrittweise zurückzuerlangen. Die politische Kurzsichtigkeit der Hongkonger lässt sich nur als Gier und Dummheit bezeichnen.

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